k33

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Software zu schreiben ist einfach. Software über ein Jahrzehnt sicher und effizient zu betreiben, ist schwer.

Mein Interesse gilt der Nachhaltigkeit von Software und damit ihrem gesamten Lebenszyklus. Dies beinhaltet eine ethische Verpflichtung des Lieferanten gegenüber dem Nutzer von Software.

Technologie ist kein Selbstzweck. Sie muss dem Menschen dienen und ökonomisch sowie ökologisch vertretbar sein. Das Streben nach Effizienz und die Minimierung von technischem Ballast sollten der logische Standard sein.

Wer ein System entwirft, muss dessen Konsequenzen verstehen, von der Wartbarkeit bis zum Ressourcenverbrauch. Qualität bedeutet, dass ein System auch morgen noch verständlich und beherrschbar ist.

Langfristiges Denken und konservative, robuste Technologien sind gegenüber kurzlebigen Trends zu bevorzugen. Nachhaltige digitale Ökosysteme brauchen solide Fundamente, keine dünnen Fassaden.